Am 02. April 2026 ist es soweit: Microsoft schaltet den SharePoint 2013-Workflow endgültig ab.

Die Zeit läuft ab – So verhindern Sie den Prozess-Kollaps am 02. April 2026

Für unzählige Unternehmen tickt damit die Uhr. Auf dieser Technologie basierende kritische Geschäftsprozesse wie Genehmigungen, Freigaben oder Meldungen stehen vor dem Aus. Ohne sofortige Maßnahmen droht der abrupte Stillstand. Die Frage ist nicht mehr, ob Sie handeln müssen, sondern wie schnell. Manuelle Workarounds sind keine Lösung.

Mit unserem Notfall-Leitfaden unterstützen wir Dich beim Wechsel auf Power Automate und gehen mit Dir die nächsten Schritte.

Die Herausforderung: Drohender Stillstand in wenigen Wochen.

Jahrelang haben SharePoint 2013 Workflows im Hintergrund zuverlässig ihren Dienst getan. Doch diese Ära endet jetzt. Das Ignorieren der finalen Deadline hat katastrophale Folgen:

Abrupter Prozess-Kollaps: Ab dem 2. April 2026 stoppen bestehende Workflows. Genehmigungs- und Freigabeketten reißen. Massive betriebliche Störungen drohen.

Keine Fehlerbehebung, keine neuen Prozesse: Schon jetzt ist die Erstellung neuer Workflows massiv eingeschränkt. Die veraltete Technologie wird nicht mehr unterstützt.

Unkalkulierbares Geschäftsrisiko: Verpasste Fristen, nicht bearbeitete Anträge und rechtliche Konsequenzen sind die direkte Folge eines unvorbereiteten Systemstopps.

Deine Notfall-Checkliste: Was Du jetzt angehen solltest.

Warten ist keine Option mehr. Mit diesen 3 Schritten bleibst Du in der Spur:

  1. Blitz-Analyse für Status-Quo: Nutze das Microsoft 365-Assesment-Tool. Mit dem Scan erhältst Du erste Informationen über mögliche Stolpersteine der aktiven SharePoint-Workflows. Triage und Priorisierung: Nicht jeder Workflow ist gleich kritisch. Identifiziere anhand des Reports geschäftsrelevante Prozesse. Diese müssen als Allererstes migriert werden.
  2. Sofort-Stopp für neue Alt-Workflows: Verhindere eine Ausbreitung des Problems. Als Administrator musst Du die Erstellung neuer SharePoint-Workflows per PowerShell-Befehl umgehend unterbinden.
  3. Migration erzwingen: Beginne so früh wie möglich mit der Übertragung der kritischsten Workflows nach Power Automate.

Der richtige Ansatz: Sofortiger Wechsel zu Power Automate.

Power Automate ist nicht nur ein Ersatz, sondern die zukunftssichere Lösung für die Prozessautomatisierung in der Microsoft 365-Umgebung. Es ist leistungsfähiger, sicherer und weitaus flexibler als die veraltete Workflow-Engine.

FAQ: Die 3 wichtigsten Fragen

1. Ist der 02. April 2026 wirklich der endgültige Stichtag?
Ja. Microsoft hat klargestellt: Es gibt keine Verlängerung. An diesem Tag wird der Dienst für bestehende Installationen abgeschaltet.

2. Was ist mit lokalen SharePoint Servern?
Die Abschaltung betrifft nur SharePoint-Online in Microsoft 365. Lokale Server sind vorerst nicht betroffen. Doch auch hier raten wir zu modernen Alternativen.

3. Schaffen wir die Migration in der kurzen Zeit noch?
Einfache Workflows lassen sich schnell übertragen. Für komplexe Prozesse sollte jetzt gehandelt werden. Wir unterstützen Dich, um den Schaden durch Systemausfälle zu verhindern.

Fazit: Jetzt handeln und auf Power Automate umsteigen.

Die Abkündigung des SharePoint 2013 Workflows ist eine Herausforderung für Unternehmen. Die Frist läuft und jeder Tag erhöht das Risiko auf einen unkontrollierten Prozess-Stillstands am 02. April 2026.

Gemeinsam die Analyse starten und die Migration Deiner wichtigsten Workflows umstellen. Ein unkontrollierter Prozess-Stillstand am 02. April 2026 ist ein echtes Problem.

Du willst es nicht drauf ankommen lassen? Dann melde Dich.

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Uta Rusch

Als geschäftsführende Gesellschafterin bewege ich mich an der Schnittstelle von Technologie, Prozessen und Menschen. Mit unserem Team begleite ich digitale Transformationen – und dabei geht es mir selten um die nächste Software. Es geht darum, den Kontext zu vermitteln. In meiner Arbeit geht es mir nie nur um das Was, sondern vor allem um das Warum. Wenn das klar ist, wird auch der Weg zum Ziel für alle verständlich.

Hier - unter Wissenswertes - schreibe ich über digitale Geschäftsprozesse, Transformation und ein Thema, das mich besonders umtreibt: echte Verantwortungsübernahme. Mein Ansatz dabei ist Klarheit – komplexe Zusammenhänge auf das Wesentliche herunterbrechen, Entscheidungsfähigkeit schaffen und Veränderungsbereitschaft ermöglichen. Denn Verantwortung kann nur übernehmen, wer versteht, worum es geht.

Für mich persönlich gibt es keine "Fehler" im klassischen Sinn – solange ich mit dem Wissen handle, das mir in diesem Moment zur Verfügung steht. Ob eine Entscheidung optimal war, weiß ich erst hinterher. Aber genau dieser Erkenntnisgewinn bringt mich weiter. Nur wer entscheidet, kann lernen.

Das gilt allerdings nicht grenzenlos. Wenn Fakten auf dem Tisch liegen, Ergebnisse bekannt sind und trotzdem dieselbe Richtung eingeschlagen wird – dann ist das kein Fehler aus Unwissenheit mehr. Dann ist es das Verweigern von Verantwortung. Und genau das ist der Unterschied, über den ich hier schreibe.

Was mich antreibt, ist die Überzeugung, dass Klarheit und Verantwortung keine Gegensätze sind – sondern zwei Seiten derselben Medaille. Wer Zusammenhänge wirklich versteht, kann auch wirklich Verantwortung übernehmen. Und wer Verantwortung übernimmt, schafft Veränderungen, die im Alltag auch wirklich funktionieren.

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